Die letzten zwei Wochen in Leipzig waren sehr kalt. Mit dem starken Wind hat sich die -13 Grad Temperatur wie -19 Grad gefüllt.
Es war wieder überraschen zu sehen, wie die Flüsse und Teichen  in Leipzig in kurzem Zeit zugefroren sind. Viele mutige Leipziger haben sich entschiedenen drauf zu laufen. Sogar viele  haben Eishockey und Schlittschuhe mit ihren Kindern gespielt. Es hat mich vor allem aber gefallen zu sehen, wie die 3 jährigen versucht haben auf dem Eis laufen zu lernen, was ich in den ersten Tagen in Leipzig nicht machen konnte. Denn ich war damals mehrmals rum gefallen und hat kein Spaß gemacht.  Darum kann ich leider bis heute kein Schlittschuh oder Ski fahren. 🙂 Ein Südländer halt.

Die gefrorenen Seen in Leipzig haben aber leider auch eine dunkele Seite. Denn früh hat die Stadt Leipzig sich selber drum gekümmert, die Dicke der Oberfläche zu messen, um die Bevölkerung eine sichere Zugang zu erteilen. Doch seit einige Zeit hat die Stadt drauf verzichtet. Diese Entwicklung ist mit Gefahren gebunden, denn nicht jeder kann das messen bzw. sicherstellen, dass die gefrorenen Oberschicht sicher genug ist, um drauf zu laufen.



Auf diesem Bild ist auch als Beispiel zu sehen (an diesem Tag waren die Temperatur plötzlich +9 °C), dass viele Bürger nicht den Gefahr bewusst waren, was unter ihren Füsse geht.
Viele laufen auf dem stark fließenden Elsterbecken gefrorene Oberfläche, die schon durch höhe Temperatur und laufenden Wasser aufgetaut ist.

Die lokale Medien hatten schon davon berichtet, dass zwei Kinder rein gebrochen sind und glücklicherweise gerettet werden könnten.

Es ist aber trotzdem wunderschön das Winter in Leipzig zu verbringen.

 

 

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